Arbeiten/​Führen
in der VUCA-Welt

(vola­ti­li­ty, uncer­tain­ty, com­ple­xi­ty & ambiguity)

Es gibt gra­vie­ren­de Ver­än­de­run­gen in nahe­zu jeder Bran­che mit erheb­li­chen Kon­se­quen­zen für das gesam­te Unter­neh­men. Die Mit­ar­bei­ter ste­hen vor unter­schied­li­chen Her­aus­for­de­run­gen: Markt­ver­än­de­run­gen, Regu­lie­run­gen, ver­än­der­tes Kun­den­ver­hal­ten, neue Tech­no­lo­gien, etc.

Unbe­stän­dig­keit, Unsi­cher­heit, Kom­ple­xi­tät und Mehr­deu­tig­keit sind die Fol­gen die­ses Wandels.

Für einen erfolg­rei­chen Umgang mit die­sen Ver­än­de­run­gen sind neue Ver­hal­tens- und Denk­wei­sen (MIND SET) erforderlich.

Erfolg beginnt im Kopf. War­um?

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Im Kopf ent­ste­hen die Gedan­ken und Emo­tio­nen, die zu einem erfolg­rei­chen Han­deln führen.

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Das Geheim­nis erfolg­rei­cher Men­schen ist die Selbst-Füh­rung (SELF-LEA­DERS­HIP).

Nur wer sich selbst bewusst führt, kann auch Spit­zen­leis­tun­gen brin­gen, wie im Pro­fi-Sport so auch in allen ande­ren Berei­chen des Lebens.

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SELF-LEA­DERS­HIP
Der Ansatz

SELF-LEA­DERS­HIP:

… ist die Fähig­keit, sich selbst zu füh­ren. Ins­be­son­de­re die Fähig­keit, das eige­ne Füh­len, Den­ken und Han­deln bewusst so aus­zu­rich­ten, dass die gewünsch­ten Zie­le erreicht werden.

… ist die Lösung für eine erfolg­rei­che Ent­wick­lung der Per­sön­lich­keit in einer unbe­stän­di­gen, unsi­che­ren, kom­ple­xen und zwei­deu­ti­gen Welt.

… führt bei Füh­rungs­kräf­ten und Teams zu einem star­ken Eigen-Macht­ge­fühl und hohen Selbst-Wert­ge­fühl, gefolgt von intrinsi­scher Moti­va­ti­on und nach­hal­ti­ger Leistung.

… ermög­licht Trans­for­ma­ti­on, Eigen­ver­ant­wor­tung und Selbstwirksamkeit.

CHARLES MANZ

war der ers­te, der 1983 den Begriff “Self-Lea­ders­hip” ver­wen­de­te und defi­nier­te ihn als “a com­pre­hen­si­ve self-influ­ence per­spec­ti­ve that con­cerns lea­ding oneself”.

PETER DRU­CKER

(2010) sag­te, ein Selbst-Füh­rer zu sein bedeu­tet, als Chef, Kapi­tän oder CEO des eige­nen Lebens zu dienen.

BRI­AN TRACY

spricht dar­über, sich ein Ziel zu set­zen und die vol­le Ver­ant­wor­tung für die­ses Ziel zu übernehmen.

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TRANS­FOR­MA­TI­ON

Ein authen­ti­sches Selbst wer­den, von innen nach außen füh­ren, die eige­nen Stär­ken und Ent­wick­lungs­be­rei­che kennen.

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EIGEN­VER­ANT­WOR­TUNG

Die Ver­ant­wor­tung für die eige­nen Gedan­ken, Gefüh­le, Spra­che und das Han­deln übernehmen.

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SELBST­WIRK­SAM­KEIT

Das Ver­trau­en in sich und sei­ne Fähig­kei­ten haben, um mit Her­aus­for­de­run­gen und Ver­än­de­run­gen erfolg­reich umge­hen zu kön­nen. Schwie­ri­ge Situa­tio­nen zu meis­tern und sich durch die eige­ne Erfah­rung gestärkt fühlen.

Egal ob Junior‑, Mit­tel- oder Top-Manage­ment, die Vor­aus­set­zung einer erfolg­rei­chen Füh­rung (SUPER-LEA­DERS­HIP), ist die erfolg­rei­che Selbst-Füh­rung (SELF-LEA­DERS­HIP).

Nur wer sich selbst füh­ren kann, kann auch ande­re führen.

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SUPER-LEA­DERS­HIP
Der Ansatz

SUPER-LEA­DERS­HIP ist ein Füh­rungs­an­satz, der von den US-ame­ri­ka­ni­schen Füh­rungs­for­schern Charles Manz und Hen­ry Sims geprägt wurde.

Der Super-Lea­der ist „one who leads others to lead them­sel­ves“ (Charles C. Manz / Hen­ry P. Sims)

Die­ser Füh­rungs­stil fokus­siert sich dar­auf, die Stra­te­gien des SELF-LEA­DERS­HIP Ansat­zes bei den Mit­ar­bei­tern zu för­dern. Das Ziel des Super-Lea­ders ist die Selbst-Füh­rung der Mit­ar­bei­ter, d.h. der Füh­ren­de führt so, dass die Geführ­ten sich selbst füh­ren können.

SUPER-LEA­DERS­HIP
als Füh­rungs­stil

Die Mit­ar­bei­ter ste­hen auf­grund der gra­vie­ren­den Ver­än­de­run­gen vor diver­sen Her­aus­for­de­run­gen. Ein agi­les Den­ken und Han­deln ist heu­te wich­ti­ger denn je.

Die Bedürf­nis­se der Beschäf­ti­gen, ins­be­son­de­re der jün­ge­ren Genera­tio­nen, haben sich grund­le­gend geän­dert. Mit­ar­bei­ter stre­ben nach einer Tätig­keit, die sinn­stif­tend und bedeut­sam ist. Eine höhe­re Selbst­be­stim­mung und Auto­no­mie gehö­ren eben­so dazu.

Eine erfolg­rei­che SELF-LEA­DERS­HIP Kul­tur führt im Team bzw. im gesam­ten Unter­neh­men zu eigen­ver­ant­wort­lich arbei­ten­den, hoch­mo­ti­vier­ten und leis­tungs­be­rei­ten Mit­ar­bei­tern – sowie zu …

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einer erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit insgesamt

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einer erheb­lich schnel­le­ren und bes­se­ren Entscheidungsfindung

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einer Basis für mehr Krea­ti­vi­tät und Innovation

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einer ver­bes­ser­ten Ziel­set­zung und den ent­spre­chen­den Ergebnissen

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deut­lich weni­ger Konflikten